Nach der Überprüfung der Nutzungsbedingungen von Amazon durch den OGH war jetzt Zalando an der Reihe.
Nachdem der Oberste Gerichtshof (OGH) vor kurzem entschied, dass Amazon seine Nutzungsbedingungen anpassen muss, wurden nun auch die AGB von Zalando überprüft. Der Verein für Konsmumenteninformation (VKI) ließ acht Klauseln untersuchen. Das Ergebnis: sieben der acht Klauseln sind unzulässig, da sie intransparent sind oder den Vebraucher benachteiligen. Zum Beispiel sah eine der unzulässigen Klauseln vor, dass Zalando das Beschaffungsrisiko nicht übernimmt, also seinen Kunden nur bei Verfügbarkeit der Ware beim Lieferanten zur Lieferung verpflichtet ist. Diese und sechs weitere Vertragsbestimmungen wurden für unzulässig erklärt.
Aufgrund der Entscheidung muss das Unternehmen seine Geschäftsbedingungen jetzt an das österreichische Recht anpassen.
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